Berlin legt im Meisterschafts-Finale gegen Magdeburg vor
25.05.2014 Jugend

Berlin legt im Meisterschafts-Finale gegen Magdeburg vor

25.05.2014 · Home, Jugend-Bundesliga, JBLH männlich, Jugend · Von: WZ

Berlin legt im Meisterschafts-Finale gegen Magdeburg vor

In der Neuauflage des letztjährigen Finals um die Deutsche Meisterschaft der männlichen Jugend A legte der alte Champion erneut vor. Im Hinspiel gewannen die Füchse Berlin beim SC Magdeburg am Sonntag mit 32:30 (18:15). Die Handballtalente aus der Hauptstadt haben für das Rückspiel am Freitag, 30. Mai, ab 20 Uhr in der Berliner Lilli-Henoch-Halle nun die bessere Ausgangsposition, auch wenn die Meisterschaft noch nicht entschieden ist.

Im Duell der beiden besten deutschen Teams erwischten die Gäste aus Berlin den besseren Start, führten schnell 4:0. Magdeburg gab sich aber keinesfalls schon geschlagen. Tor um Tor holten die Gastgeber auf. Vincent Sohmann gelang der Anschlusstreffer zum 14:15, ehe Berlins Paul Drux seine Mannschaft noch vor der Pause wieder mit 18:15 nach vorn brachte.

Wie schon in der ersten Halbzeit schenkten sich beide Teams auch in den zweiten 30 Minuten nichts. Abermals gelang es den Berliner Füchsen, sich zu lösen und die Führung auf 27:22 auszubauen. Die Gastgeber mobilisierten noch einmal alle Kräfte. Tomasz Gebala und Nicholas Stiebler führten den SC Magdeburg wieder auf 30:31 heran.

Der Ausgleichstreffer wollte aber einfach nicht fallen. Kurz vor dem Spielende dann Glück für die Berliner, als ein abgefälschter Ball doch noch den Weg zum 32:30 ins Magdeburg Gehäuse fand.

 

SC Magdeburg - Füchse Berlin 30:32 (15:18)

Magdeburg: Stemmler, Schneider; Zimmermann (1), Wiebe, Poek, Wasielewski (1), Sohmann (7/1), Saul (4), Czech (1), Stiebler (6/1), Lindner,  Gebala (10), Michael, Kleinert.
Berlin: Güner, Straßburg; Gerbl (3), Spengler (1), Krai, Drux (9/1), Röder (2), Scheithauer (3), Werner (1), Struck (3), Bauer (3), Reißky (5), Schade (2).
SR: Brodbeck/Reich (Metzingen). - Z.: 900. - Zeitstrafen: 6:6 Minuten. - Disqualifikation: Zimmermann - Spengler (mit Bericht). - Siebenmeter: 3/1:2/1.