von links nach rechts: Maik Nowak (DHB), Frank Hamann (DHB), Mariuca Patru (Mecklenburg-Vorpommern), Antonia Herzig (Sachsen), Greta Köster (Mecklenburg-Vorpommern), Wiebke Meyer (Niedersachsen), Marie Pfleiderer (Schleswig-Holstein), Loreen Veit (Mecklenburg-Vorpommern), Luisa Hinrichs (Hamburg), Zuzana Porvaznikova (DHB). - Foto: DHB

15.02.2017 · Home, Nationalteams, Jugend weiblich Nationalteam · Von: pm

DHB-Leistungssportsichtung in Kienbaum

Bei der DHB-Leistungssportsichtung der Mädchen (Jahrgang 2002 und jünger) stellten zehn Landesverbände ihre Top-Talente im Bundesleistungszentrum Kienbaum vor. Das DHB-Trainerteam wurde bei der Sichtung erneut von Landestrainern aus den südlichen Landesverbänden unterstützt. Dazu gehörten Zsolt Homovics (Westfalen), Christoph Kolodziej (Bayern), Klaus Lübcke (Niederrhein) und David Clemens (Rheinland-Pfalz). Weiterhin übernahmen Uwe Trautmann (Brandenburg) und Zarah Hackmann (DHB-Geschäftsstelle) wichtige Aufgaben im Verlauf der Veranstaltung. Als DHB-Physiotherapeutin stand Melissa Berndt zur Verfügung.

„Eine große Hilfe ist für uns wie in jedem Jahr die Mitarbeit des IAT Leipzig in Person von Jelena Braun“, ergänzt Jugend-Bundestrainer weiblich Frank Hamann.

Neben einigen sportmotorischen Tests, Grundübungen und Grundspielen standen an den Nachmittagen und am Sonntag Mannschaftsspiele auf dem Programm. In einem spannenden Finale setzte sich Sachsen knapp gegen Mecklenburg-Vorpommern durch.

Vom 9. bis zum 12. März stellen die südlichen Verbände ihre Talente in Heidelberg vor. Danach wird das DHB-Trainer-Team eine abschließende Analyse durchführen und die besten 36 Mädchen zum ersten DHB-Lehrgang nach Warendorf einladen. Vom 9. bis 15. April geht es dann gemeinsam mit den männlichen Talenten um weitere Schwerpunkte in der individuellen Ausbildung. „Die individuelle Ausbildung und Förderung wird noch einige Zeit der Schwerpunkt für diesen Jahrgang sein. Ich freue mich auf die gemeinsame Lehrgangsmaßnahme mit meinem Kollegen Jochen Beppler und seinem Team“, sagt Hamann.

„Wir haben in Kienbaum bereits einige Spielerinnen mit guter Perspektive gesehen und freuen uns auf den zweiten Teil in Heidelberg“, so Chef-Bundestrainer Nachwuchs weiblich Maik Nowak.

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