Marcel Schiller war mit sieben Treffern der torgefährlichste Spieler bei den "Bad Boys". - Foto: Nick Jürgensen

18.06.2017 · Slider, Home, Nationalteams · Von: oti

Kohlbacher nach 29:22 gegen die Schweiz: „Wenn man in der Nationalmannschaft spielt, dann spielt man mit Herzblut“

Die Spieler der Nationalmannschaft der Männer schrieben nach dem EM-Qualifikationsspiel gegen die Schweiz am Sonntag in Bremen (29:22) noch lange nach dem Schlusspfiff Autogramme, standen vor allem den jüngeren Fans nach dem Schlusspfiff Rede und Antwort. Die Stimmen zum Spiel:

Nationalmannschaftsdebütant Marcel Schiller, mit sieben Toren erfolgreichster Werfer für Deutschland: „Die Schweiz hat ein junges Team, das sich vor dieser Kulisse natürlich auch anständig präsentieren will. In der ersten Halbzeit haben uns die einfachen Tore gefehlt, die wir dann in der zweiten Hälfte gemacht haben. Ich bin überglücklich, dass wir mit sieben Toren gewonnen haben, dass der Trainer mir das Vertrauen gegeben hat – und das es bei mir so gut lief.“

Jannik Kohlbacher, fünffacher Torschütze: „Am Anfang haben wir uns etwas schwergetan. In der zweiten Halbzeit haben wir uns belohnt für die gute Abwehrarbeit und noch mal alle Vollgas gegeben. Wenn man in der Nationalmannschaft spielt, dann spielt man mit Herzblut. Die Saison ist erst heute Abend zu Ende, nach der Abschlussbesprechung.“

Kai Häfner, als Wahl-Hannoveraner am Sonntag nahezu Lokalmatador in Bremen: „Die Stimmung in der Halle war phänomenal, die Zuschauerunterstützung überragend. An solchen Tagen wie heute über 8500 Zuschauer an der Seite zu haben, das freut einen. Jetzt heißt es erstmal, durchatmen und den Akku wieder aufladen.“

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