Rune Dahmke und Steffen Weinhold bei der Pressekonferenz in Kiel. - Foto: Sascha Klahn

13.09.2017 · Slider, Home, Nationalteams · Von: pm

Fünfer-Team mit Dahmke und Weinhold wirbt für Special Olympics Kiel 2018

Die beiden Handball-Nationalspieler Rune Dahmke und Steffen Weinhold vom THW Kiel und die Special Olympics Athleten Michaela Harder (Leichtathletik), Pierre Petersen (Fußball) und Christoph Bertow (Unified Basketball) sind die „Gesichter der Spiele“ der Special Olympics Kiel 2018. Unter dem inklusiven Motto „Gemeinsam stark“ werben sie für diese Nationalen Spiele für Menschen mit geistiger Behinderung und werden auf den Veranstaltungsplakaten zu sehen sein.  

Die fünf Sportler stellten sich heute auf der Auftakt-Pressekonferenz von Special Olympics Deutschland (SOD) vor, die auf das sportliche Großereignis 2018 einstimmte. Vom 14. bis zum 18. Mai 2018 werden in der Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins ca. 4.000 Athletinnen, Athleten und Unified Partner erwartet, die in 18 Sportarten und dem Wettbewerbsfreien Angebot an den Start gehen.

„Die Nationalen Spiele 2018 in Kiel sollen eine ganz besondere Veranstaltung werden, in die möglichst viele Menschen aus Kiel und Umgebung aktiv einbezogen werden“, sagte Christiane Krajewski, Präsidentin von Special Olympics Deutschland. „Grundlegende Bestandteile Nationaler Spiele, wie die sportlichen Wettbewerbe und das Rahmenprogramm, wollen wir auf ein höheres Niveau heben, Innovationen wie die drei Aktionstage Familie, Kinder und Vereine hinzufügen. Erstmals werden wir bis zu neun ausländische Delegationen einbeziehen, nehmen Zeitplanänderungen zugunsten publikumsfreundlicher Abendveranstaltungen vor und veranstalten nach 2012 auch wieder einen wissenschaftlichen Kongress. So wollen wir mit den Special Olympics Kiel 2018 auch einen Meilenstein auf dem Weg zu einer Bewerbung um Weltspiele setzen.“   

Die „Gesichter der Spiele“ präsentierten sich zur Pressekonferenz als engagierte Repräsentanten dieser Veranstaltung. „Ich finde es super, dass die Spiele in Kiel stattfinden und dass wir hier im hohen Norden Special Olympics dann auch unterstützen können. Wir sind hier einfach eine sportverrückte Region und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass viele Leute sich die Wettbewerbe angucken, viele Leute begeistert sein werden und die Special Olympics Athleten dann auch die Aufmerksamkeit erfahren, die sie verdienen“, so Rune Dahmke.  

Das liegt auch Steffen Weinhold am Herzen: „Ich habe schon häufiger Menschen mit geistiger Behinderung getroffen und finde es sehr wichtig, dass für sie und für Special Olympics eine Wahrnehmung in der Öffentlichkeit geschaffen wird. Jetzt hat sich die Möglichkeit für mich angeboten, als ‚Gesicht der Spiele‘ dafür einzutreten und das mache ich natürlich gerne.“   

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