22.09.2017 · 3. Liga, Frauen 3. Liga, Staffel Süd · Von: pm verein

Allensbacher Bundesliga-Handballerinnen vor erstem Auswärtsspiel

Am Samstagabend treten die Frauen 1 des SV Allensbach bei der Reserve des amtierenden deutschen Meisters aus Bietigheim an. Eine Partie, in die beide Teams mit demselben Vorsatz gehen: die Auftaktniederlage wettmachen. Die Allensbacherinnen verloren vergangenes Wochenende gegen den Zweitligaabsteiger aus Haunstetten. „Wir haben zu viele einfache Fehler gemacht, welche der Gegner gleich bestraft hat“, analysierte Teamchef Oliver Lebherz. „Diese Fehlerquote müssen wir minimieren.“ Für die Hühner wird es also wichtig sein gut in die Partie zu starten und sowohl im Angriff als auch in der Abwehr als Kollektiv aufzutreten.

Die Bietigheimerinnen unterlagen in Freiburg mit exakt demselben Ergebnis (22:29). Vor allem Lena Vogt (6 Tore) und Lena Klingler (5 Tore) zeigten sich dabei treffsicher und die SG leistete sich sogar den Luxus 3 von 5 Strafwürfen zu vergeben. Die erste Mannschaft des deutschen Meisters spielt erst am Sonntag, so bestünde die Möglichkeit, dass in der „Zweiten“ Spielerinnen von „oben“ aushelfen könnten. Damit beschäftigen sich die Verantwortlichen des SVA jedoch nicht. „Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren und es besser machen als gegen Haunstetten“, gibt Sportvorstand Peter Liebl die Marschroute vor. Und Trainerin Sandra Reichmann ergänzt: „Im letzten Spiel hat die Mannschaft nicht aufgegeben und den Kopf oben gehalten. Das ist eine wichtige Tugend auch für die kommenden Partien.“ Alle Spielerinnen sind an Bord. Die Allensbacherinnen können also guten Mutes die Reise vom Bodensee nach Bietigheim antreten.

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