Die Trainer Erich Wudtke, Jochen Beppler (von links), Frank Hamann und Carsten Klavehn (von rechts) mit den Angehörigen des All-Star-Teams. – Foto: Schlotmann

21.12.2017 · Slider, Home, Landesverbände · Von: oti

Beppler zum Länderpokal-All-Star-Team: „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht“, sagte Jochen Beppler, Chef-Bundestrainer Nachwuchs des Deutschen Handballbundes. Während der Siegerehrung des Turniers um den DHB-Länderpokal am Donnerstag in Berlin nahm Beppler die Berufung von sieben Talenten in das All-Star-Team vor. Vor der Berufung hatte er sich mit seinen Trainer- und Sichterkollegen Erik Wudtke, Klaus-Dieter Petersen (beide Trainer DHB-Junioren), Carsten Klavehn (Trainer DHB-Jugend) und Frank Hamann (Bundestrainer weiblich) abgestimmt.

Das All-Star-Team des Länderpokal-Turniers der männlichen Jugend

Oskar Schöll, Jahrgang 2001, Rückraum Mitte, Handball-Verband Sachsen-Anhalt – „Ein sehr positionsvariabler Spieler mit Spielwitz, der das Spiel verstanden hat. Oskar ist ein sehr kompletter Spieler, weil er eben auch durch Abwehrqualitäten besticht.“

Jan Waldgenbach, Jahrgang 2001, Rückraum rechts, Hessischer Handball-Verband: „Jan ist Linkshänder und ein Spieler, der durch seine hohe Effizienz auffällt. In den Kooperationen mit dem Außenspieler und dem Kreisspieler überzeugt er durch Anspielvarianten. In der Abwehrleistung sehen wir noch Entwicklungspotential.“

Max Oehler, Jahrgang 2001, Rückraum Mitte, Handball-Verband Württemberg – „Ein Spieler mit großer Übersicht, der über einen super Rhythmuswechsel verfügt und durch seine Fähigkeit der Spielsteuerung auffällt. In seiner Mannschaft ist Max der absolute Leader.“ 

Matthes Langhoff, Jahrgang 2002, Rückraum links, Handball-Verband Berlin – „Matthes hat als eines der jüngeren Talente den Sprung in das All-Star-Team geschafft. Matthes hat während des Turniers eine gutes Eins-gegen-eins-Verhalten gezeigt. Gerade aus der Distanz ist er gefährlich. Wir glauben, dass Matthes sich auch weiter sehr gut entwickeln wird.“

Philipp Reineck, Jahrgang 2001, Rückraum Mitte, Handball-Verband Berlin – „Nach einer durchwachsenen Vorrunde war Philipp dann einer der Leistungsträger seiner Mannschaft. Er besticht durch sein Täuschungsverhalten, ist ein exzellenter Spielgestalter und zeigt eine unheimliche Spielfreude.“

Lüko Fischer, Jahrgang 2001, Tor, Hessischer Handball-Verband – „Die Nominierung eines Torhüters fiel uns unheimlich schwer. Tatsächlich haben wir uns für Lüko entschieden, der eine ganz starke Vorrunde und ein ganz starkes Viertelfinale gespielt hat. Er hat sich in der Langpasseinleitung bewiesen und als echter Teamplayer; auch innerhalb des Torwart-Trios seines Verbandes.“

Tim Freihöfer, Jahrgang 2002, Linksaußen, Handball-Verband Württemberg – „Ein Spieler mit einer unheimlich guten Gegenstoßorientierung und einem hervorragenden Wurfrepertoire; gepaart mit einer hohen Effektivität.“

 

 

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