Ralf Martini, Mitglied des Jugendspielausschusses des Deutschen Handballbundes (DHB) und Spielleitenden Stelle der Länderpokal-Wettbewerbe. – Foto: Schlotmann

21.12.2017 · Landesverbände, Home, Jugend · Von: oti

Ralf Martini, Spielleitende Stelle des Länderpokals: „Alle Beteiligten sind mit viel Herzblut dabei“

Zum dritten Mal in Folge ist der Handball-Verband Berlin Ausrichter des Wettbewerbs um den DHB-Länderpokal der männlichen Jugend. Zum dritten Mal in Folge übernimmt Ralf Martini, Mitglied des Jugendspielausschusses des Deutschen Handballbundes (DHB), die Funktion der Spielleitenden Stelle. „Ich finde, dass der Länderpokal sich sehr gelungen entwickelt hat“, sagt der Vizepräsident Spieltechnik des Hamburger Handball-Verbandes. „Ich hoffe, dass wir mit dem neuen Format Deutschland-Cup an diese Entwicklung anschließen können.“

Beim Deutschland-Cup, der im Herbst / Winter 2018 die Länderpokal-Wettbewerbe der weiblichen und männlichen Jugend ablöst, treten zukünftig nicht mehr 20, sondern 16 Auswahlmannschaften gegeneinander an. Die Verantwortung für den Wettbewerb übernehmen die Landesverbände (wir berichteten).

Ralf Martini bezeichnet die Turniere um den Länderpokal als Höhepunkte im Jahreskalender des leistungsorientierten Nachwuchs-Handballs. Auch in seinem persönlichen Kalender: „Das sind Veranstaltungen, auf die man sich das ganze Jahr freut, auch wenn es eine Menge Aufwand ist.“

Begonnen hatten die Mitglieder des DHB-Jugendspielausschusses mit den Vorbereitungen zum Länderpokal der männlichen Jugend der Jahrgänge 2001 und jünger bereits im Februar. „Mit der Auslosung der Spielgruppen und der Platzziffern“, erklärt Martini. „Die Hauptarbeit beginnt dann aber erst im Herbst.“ Der Spieltechniker spricht unter anderem von der Vorbereitung der Spielpläne, aber auch diversen Detailabsprachen mit den örtlichen Ausrichtern des Handball-Verbandes Berlin um Präsidenten Thomas Ludewig und Konstantin Büttner, Leiter der Geschäftsstelle des HVB.

Martini bestätigt den Organisatoren vor Ort großes Engagement um die Veranstaltung: „Es funktioniert. Alle Beteiligten sind rund um die Uhr und mit viel Herzblut dabei.“

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