Hans Artschwager ist Vorsitzender der Konferenz der Landesverbände und des Regionalverbandes West. - Foto: Schlotmann

02.01.2018 · Jugend, Home, Landesverbände · Von: oti

Nach dem Länderpokal ist vor dem Deutschland-Cup: Landesverbände konkretisieren die Detailplanungen

Nach dem Turnier der männlichen Jugend der Jahrgänge 2001 und jünger um den Länderpokal des Deutschen Handballbundes im Dezember in Berlin und schon vor dem der weiblichen Jugend in Württemberg (11. bis 14. Januar) beginnen in den Landesverbänden die Vorbereitungen für das Nachfolge-Format: Laut Hans Artschwager, dem Vorsitzenden der Konferenz der Landesverbände und des Regionalverbandes West, werden im Dezember 2018 bis zu 16 Auswahlmannschaften der Jahrgänge 2002 und jünger der männlichen Jugend um den Deutschland-Cup spielen; im Januar 2019 bis zu 16 Mannschaften der Jahrgänge 2003 und jünger der weiblichen Jugend.

Erste Detail-Absprachen traf Artschwager, zugleich Präsident des Handball-Verbandes Württemberg, im Dezember am Rande des Länderpokals in Berlin mit dem Vorsitzenden des DHB-Jugendspielausschusses, Carsten Korte, wie Artschwager Mitglied des DHB-Präsidiums, Thomas Ludewig, Präsident des Handball-Verbandes Berlin, DHB-Schiedsrichterwart Wolfgang Jamelle sowie Ralf Martini, der für die beiden Deutschland-Cup-Wettbewerbe die Funktion der Spielleitenden Stelle übernehmen wird.

„Im Ergebnis haben wir mit den Vertretern des Spielausschusses und den örtlichen Ausrichtern konkrete Termine und Spielorte besprochen“, sagt Hans-Artschwager. Bereitschaft zur Übernahme der örtlichen Ausrichtung hatten im Vorfeld der Gespräche in der Bundeshauptstadt die DHB-Landesverbände Berlin und Württemberg signalisiert. Das Turnier um den Deutschland-Cup der männlichen Jugend wird demnach voraussichtlich von Donnerstag bis Sonntag, 13. bis 16. Dezember, in Berlin ausgetragen, das der weiblichen Jugend von Donnerstag bis Sonntag, 3. bis 6. Januar 2019, in und um Sindelfingen.

Artschwager: „Sollten mehr als 16 Teams an den Turnieren um den Deutschland-Cup teilnehmen wollen, wird eine Vorqualifikation mit den Landesverbänden erfolgen, die im bisherigen Länderpokal-Ranking am weitesten hinten stehen.“

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