Jugend-Bundestrainer Frank Hamann (rechts): „Der Länderpokal ist echte Werbung für den Handballsport.“ – Foto: Schlotmann

11.01.2018 · Landesverbände, Home, Jugend · Von: oti

Länderpokal ist eröffnet: Jugendbundes-Trainer Hamann spricht von „echter Werbung für den Handballsport“

Mit der Technischen Besprechung eröffneten Deutscher Handballbund und Handballverband Württemberg am Donnerstagmorgen den Wettbewerb um den Länderpokal der weiblichen Jugend der Jahrgänge 2001 und jünger. Jugendbundestrainer weiblich Frank Hamann begleitete in Sindelfingen die Zusammenkunft der Trainer und Delegationsleiter, die Ralf Martini, moderierte. Martini, Mitarbeiter des Jugendspielausschusses des DHB übernimmt die Funktion der Spielleitende Stelle. Hamann zum Länderpokal: „Für die jungen Damen ist das ein wichtiger Wettbewerb. Hier treffen die Top-Talente der Jahrgänge 2001 und jünger aufeinander. Das ist echte Werbung für den Handballsport.“ Für die DHB-Trainer der weiblichen Jugend des DHB sei der Besuch der Veranstaltung ein Muss: „Hier können wir überprüfen, wie sich die Talente seit der Erstsichtung entwickelt haben und auch daraus ableiten, welche Spielerinnen für unsere Jugend-Nationalmannschaften interessant sind.“

In der Vorrunde und in der Hauptrunde sei in jeder Halle mindestens ein Trainer präsent. Hamann: „Uns ist wichtig, dass wir den Kollegen aus den Landesverbänden während des ganzen Wettbewerbs als Gesprächspartner zur Verfügung stehen, auch um unsere Leistungseinschätzungen preiszugeben. Natürlich sind wir auch für die Spielerinnen da.“

Hamanns Erwartungen an die Teilnehmerinnen: „Natürlich gehen wir davon aus, dass sich jede Spielerin von ihrer besten Seite zeigen will. Die jungen Damen müssen aber auch lernen, mit Rückschlägen zu leben; wenn mal ein Ball danebengeht – oder ein Zweikampf verloren ist. Das Spiel geht weiter.“

Der Jugendbundestrainer mit Blick auf das Engagement der örtlichen Ausrichter und die Vereine des HVW, die die Wettbewerbe begleiten: „Wir sind jetzt im dritten Jahr in Sindelfingen und Umgebung zu Gast. Die Erfahrungen, die wir hier bisher gesammelt haben, sind ausschließlich positiv. Das Team um Stephanie Bermanseder, Hendrik Fleisch und Präsident Hans Artschwager an der Spitze macht einen super Job. Und wenn man etwas nicht funktioniert, dann wird sofort eine Lösung gefunden. Die jungen Damen finden hier ganz tolle Rahmenbedingungen vor.“

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