Für Jonas Schulte und die Sauerland Wölfe geht es zum Südwestfalen-Derby gegen den TuS Volmetal. - Foto: Verein

08.02.2018 · 3. Liga, Männer 3. Liga, Staffel West · Von: pm verein

Wölfe empfangen am Freitag TuS Volmetal zum Derby

Als erwartet schwer hat sich das Auftaktprogramm 2018 für den Drittligaaufsteiger SG Menden Sauerland Wölfe herausgestellt. In den bisher vier Partien ging der Neuling viermal leer aus – vor allem die beiden Heimniederlagen gegen die Topteams aus Ferndorf und Leichlingen waren aber zu erwarten. Im Derby gegen den TuS Volmetal soll diese Serie nun am Freitag in der Kreissporthalle enden und endlich der erste Sieg des neuen Jahres gelingen. Anwurf ist um 20 Uhr, es wird eine sehr gute Kulisse erwartet, die Gäste werden sogar von einem Fanbus begleitet.

„Aufgrund der jüngsten Ergebnisse sind wir etwas unter Zugzwang“, erklärte Trainer Sascha Simec. „Diesen Gegner darf man zu keiner Sekunde abschreiben. Im Hinspiel haben wir das Spiel fast 45 Minuten dominiert und teilweise mit vier Toren geführt. Aber leider haben wir uns am Ende selbst um die Früchte der Arbeit gebracht“, erinnert sich der Anführer des Wolfsrudels an die 30:25-Niederlage, das noch immer zwei Punkte vor den Abstiegsrängen liegt. Zudem gibt es personell positive Signale aus dem Lager der SG, die gegen Leichlingen bereits eine deutlich verbesserte Leistung im Vergleich zum Spiel in Korschenbroich zeigte. So zeichnete sich unter der Woche eine Rückkehr von Kapitän Ansgar Heunemann ab, der zuletzt wegen seiner Augenverletzung noch pausieren musste. Nur Florian Schösse und Mathis Vornholt werden weiterhin nur von der Tribüne zuschauen können.

„Bei uns weiß jeder, worum es in diesem Spiel geht. Wir werden keinen Millimeter kampflos hergeben“, stellte die Sportliche Leiterin Birgit Völker-Albrecht vor diesem wichtigen Duell klar. Auch wenn der TuS zuletzt in Ahlen punkten konnte, auch für Volmetal ist die Partie bei den Wölfen im Kampf um den Klassenverbleib von großer Bedeutung.

Anzeige
Banner HANDBALL - Es lebe der Sport
Banner DHB-Rahmentrainingskonzeption
Hanniball