Bei dem Lehrgang werden die Spielerinnen auf die WM im Juli vorbereitet. Foto: Slavko Kolar

10.04.2018 · Home, Nationalteams, Juniorinnen Nationalteam · Von: cg

Gezieltes Training beim nächsten Lehrgang der weiblichen U20

Auf dem Weg zur U20-Weltmeisterschaft vom 1. bis 15. Juli im ungarischen Debrecen findet vom 23. bis 26. April der nächste Lehrgang der weiblichen U20-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes in Kienbaum statt.

Teilnehmen werden aufgrund eines parallel stattfindenden Regionallehrgangs der Frauen-Nationalmannschaft nur elf Spielerinnen. Das Trainer-Duo Marielle Bohm und Jens Pfänder sieht darin hauptsächlich Vorteile: „Die geringe Teilnehmerzahl bietet uns mehr Möglichkeiten, gezielt gruppentaktisch und individuell mit den Spielerinnen arbeiten zu können“, so Pfänder.

Die deutsche Auswahl hatte sich Ende März bei drei erfolgreichen Qualifikationsspielen auf Island gegen Litauen, Mazedonien und den Gastgeber für die WM qualifiziert.

„Durch die Qualifikationsspiele konnten wir schon einen guten Kader für die WM zusammensetzen. Entsprechend können wir bei dem Lehrgang in Kooperation mit den Heim-Trainern bereits die Trainingspläne der Spielerinnen auf die WM ausrichten“, sagt Pfänder. Dabei sollen auch die Ergebnisse von Leistungsdiagnostiken berücksichtigt werden, die noch vor dem Lehrgang stattfinden.

Das Aufgebot der weiblichen U20

Lea Rühter (Buxtehuder SV/SGH Rosengarten-BW Buchholz), Katharina Filter (Buxtehuder SV), Jennifer Souza (TSV Bayer 04 Leverkusen), Alicia Soffel (FSG Mainz 05/Budenheim), Annika Lott (TSV Bayer 04 Leverkusen), Mia Zschocke (TSV Bayer 04 Leverkusen), Julia Redder (Thüringer HC), Amelie Bayerl (HCD Gröbenzell), Isabelle Dölle (SV Werder Bremen), Amelie Berger (TSV Bayer 04 Leverkusen), Nina Reißberg (Halle/Neustadt).

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