Auslosung der Gruppen des Deutschland-Cups: Ralf Martini, Spielleitende Stelle, Martina Haas, ab Juli Vorstand Mitglieder des Deutschen Handballbundes, Hans Artschwager, Vorsitzender der Konferenz der Landesverbände, Mitglied des DHB-Präsidiums und Präsident des Handball-Verbandes Württemberg, und Thomas Ludewig, Präsident des Handball-Verbandes Berlin. - Foto: Schlotmann

17.06.2018 · Landesverbände, Slider, Home · Von: oti

Deutschland-Cup: Gruppenauslosung während der Konferenz der Präsidenten der Landesverbände

Martina Haas, ab Juli Vorstand Mitglieder des Deutschen Handballbundes, ermittelte am Sonnabend in Kassel während der Konferenz der Präsidenten der Landesverbände die Gruppenzusammenstellungen der Wettbewerbe um den Deutschland-Cup 2018/2019. Gastgeber des Turniers von 16 Mannschaften der männlichen Jugend der Jahrgänge 2002 und jünger von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. Dezember dieses Jahres, ist der Handball-Verband Berlin. Gastgeber des Turniers von 16 Mannschaften der Jahrgänge 2003 und jünger der weiblichen Jugend von Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. Januar 2019, ist der Handball-Verband Württemberg. 

Jeweils 18 Mannschaften meldeten die Landesverbände zu den beiden Wettbewerben. Jeweils 14 Startplätze sind aufgrund des Drei-Jahres-Rankings der Auswahlmannschaften der Landesverbände im bisherigen Länderpokal besetzt. 

Für den Deutschland-Cup der weiblichen Jugend spielen Rheinland-Pfalz Handball (Platz 15 des Rankings) und der Handball-Verband Saar (Platz 18) sowie der Thüringer HV (Platz 16) und der Handball-Verband Sachsen-Anhalt (Platz 17) die letzten beiden zu vergebenden Startplätze aus. 

In der Qualifikation für den Deutschland-Cup der männlichen Jugend treffen die Vertretungen des Handball-Verbandes Niederrhein (15) und des Handball-Verbandes Brandenburg (Platz 18) sowie die des Handball-Verbandes Saar (Platz 16) und die des Bayerischen Handball-Verbandes (Platz 17) aufeinander.

Beim Deutschland-Cup der männlichen Jugend im Dezember in Berlin treffen in der Gruppe A Mecklenburg-Vorpommern, der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen Niederrhein und Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg 2 aufeinander. In der Gruppe B spielen Westfalen, Baden-Württemberg 1, Niedersachsen und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen den Verbänden Saar und Bayern, in der Gruppe C Rheinland-Pfalz, Bremen, Hessen und Schleswig-Holstein, in der Gruppe D Hamburg, Mittelrhein, Sachsen und Berlin.

Die Spielgruppe A des Wettbewerbs der weiblichen Jugend in Württemberg bilden Brandenburg, Westfalen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, die Spielgruppe B Bayern, Niederrhein, Baden-Württemberg 2 und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. In der Gruppe C spielen Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen Rheinland-Pfalz Handball und dem Handball-Verband Saar, in der Gruppe D Berlin, Baden-Württemberg 1, Niedersachsen und Mittelrhein.

Für den Deutschland-Cup der männlichen Jugend hatte der Thüringer Handball-Verband auf eine Meldung verzichtet, für den der weiblichen Jugend der Bremer Handballverband, der gemeinsam mit dem Handball-Verband Niedersachsen eine Mannschaft stellt. Die Verbände Baden, Südbaden und Württemberg entsenden in beide Wettbewerbe zwei gemeinsame Mannschaften (Baden-Württemberg 1 und 2).

Der Deutschland-Cup der Landesverbände tritt an die Stelle des bisherigen Länderpokals des Deutschen Handballbundes. Erste Detail-Absprachen für das neue Format hatten Hans Artschwager, Präsident des Handball-Verbandes Württemberg, Vorsitzender der Konferenz der Landesverbände und des Regionalverbandes West und Mitglied des DHB-Präsidiums, Carsten Korte, Vorsitzender des Jugendspielausschusses des DHB und wie Artschwager Mitglied des DHB-Präsidiums, Thomas Ludewig, Präsident des Handball-Verbandes Berlin, DHB-Schiedsrichterwart Wolfgang Jamelle sowie Ralf Martini bereits im Dezember vergangenen Jahres am Rande des Länderpokals in Berlin getroffen. Ralf Martini übernimmt für die Wettbewerbe um den Deutschland-Cup die Funktion der Spielleitenden Stelle.

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