Junge Engagierte mit Ministerin: Justin Freis, Cederic Haß, Dr. Franziska Giffey, Jenny Gellrich und Jordan Freis (von links). - Foto: Inga Kjer

12.09.2018 · HV Berlin, Slider, Home · Von: oti

Junges Engagement beim Tag der offenen Tür der Bundesregierung: „Die Resonanz war überwältigend“

Cederic Haß wirkt zufrieden: „Wenn man uns noch mal fragt, bin ich auf jeden Fall wieder dabei.“ Haß, Jugendsprecher des Deutschen Handballbundes (DHB), der aktuell beim Handball-Verband Berlin (HVB) ein duales Studium absolviert, koordinierte für DHB und HVB die Beteiligung am Tag der offenen Tür der Bundesregierung ihn Berlin. „Die Resonanz war überwältigend“, sagt der DHB-Jugendsprecher. „Die Nachfrage nach Kontaktadressen zu Vereinen, die Handball anbieten, auch.“ Haß zieht eine ausschließlich positive Bilanz der Beteiligung an der Veranstaltung.

Zustande gekommen war der Kontakt zwischen DHB und Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, auf dessen Jugendmeile sich der DHB präsentierte, über die Deutsche Sportjugend (dsj). Rebekka Kemmler-Müller, Referentin Jugendpolitik im Hauptstadtbüro der dsj, hatte wegen Gestaltung von Mitmachangeboten bei den Jungen Engagierten des DHB angefragt.

Neben Rebekka Kemmler-Müller und Haß begleiteten weitere Junge Engagierte aus den Reihen des HVB den gemeinsamen Stand von dsj und DHB. Haß: „Neben einer Wurfgeschwindigkeitsanlage hatten wir jede Menge Informationsmaterial im Gepäck; speziell auch über Junges Engagement und die Handball-WM der Männer vom 10. bis zum 27. Januar kommenden Jahres in Deutschland.“ Haß, Mitglied in der DHB-Jugendkommission, spricht von einem „super angenehmen Publikum“, das den Aktionsstand an den beiden Veranstaltungstagen bevölkert habe. „Unter anderem auch viele Diplomaten mit ihren Kindern. Das war richtig interessant – und eine gute Werbung für unseren Sport.“ Am Samstagnachmittag versuchte sich auch Bundesministerin Franziska Giffey an der Wurfmessanlage.

Die Bundesregierung hatte unter dem Motto „Hallo, Politik“ zum Tag der offenen Tür nach Berlin gebeten. Laut Mitteilung des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung habe man mehr als 130 000 Besuche insgesamt im Kanzleramt, Bundespresseamt und in 14 Bundesministerien gezählt. Mehr als 580 Angebote standen zur Verfügung.

Anzeige
Banner HANDBALL - Es lebe der Sport
Banner DHB-Rahmentrainingskonzeption
Hanniball