12.10.2018 · 3. Liga, Männer 3. Liga · Von: cb

Die Livestreams der 3. Liga

Staffel Nord, Männer: DHK Flensborg – SV Anhalt Bernburg, Samstag, den 13. Oktober ab 17.00 Uhr bei handball-deutschland.tv

Für die Hausherren ergibt sich die Möglichkeit, mein einem Heimsieg ihren Platz im Mittelfeld der Tabelle zu manifestieren. Nach einem guten 4:2-Punkte-Start konnte der DHK in den letzten drei Partien lediglich beim Unentschieden bei den Füchsen Berlin II (32:32) punkten. „Wir haben schon ein wenig den Druck gewinnen zu müssen“, bestätigt Flensborgs-Trainer Jens Häusler gegenüber dem Flensburg Avis. Für die 3:9-Punkten am Tabellenende stehenden Gäste ergibt sich die Möglichkeit, mit dem ersten Auswärtssieg der Saison den Anschluss an das untere Mittelfeld herzustellen.

Staffel Nord, Männer: TSV Altenholz – Handball Hannover Burgwedel, Samstag den 13. Oktober ab 19.30 Uhr bei handball-deutschland.tv

Platz drei und nur einen Rückstand auf Spitzenreiter Empor Rostock. Bisher läuft die Saison für das Wolfsrudel aus Altenholz zufriedenstellen. In eigener Halle ließ man aber überraschend einmal gegen den SC Magdeburg II Federn, in der Fremde zuletzt beim MTV Braunschweig. „Jetzt kommen für uns die Wochen der Wahrheit. Nach Burgwedel warten mit Rostock und Hildesheim Schwergewichte auf uns. Deswegen ist es wichtig, dass wir mit einem positiven Gefühl in diese Wochen starten“, meint TSV-Trainer Mirko Baltic in Hinblick auf die beiden anstehenden Duelle gegen Rostock und Hildesheim.

Staffel West, Männer: TuS Spenge – SG Schalksmühle-Halver, Samstag, den 13. Oktober ab 19.15 Uhr bei handball-deutschland.tv

In den vergangenen Wochen musste der TuS Spenge einige Nackenschläge hinnehmen. Erst die haushohe Derby-Heimniederlage gegen GWD Minden II, bei der sich Linksaußen und Beachhandball-Nationalspieler Leon Prüßner einen Kreuzbandriss zuzog. Dann setzte es eine Niederlage beim Spitzenteam Leichlinger TV. Nun stellt sich in Ostwestfalen mit der SGSH ein absolutes Spitzenteam vor. Das weist aktuell noch keine Niederlage auf. „Diesen Abend haben wir uns definitiv anders vorgestellt und über diese Leistung müssen wir intern auch noch einmal intensiv sprechen. Wir haben zu keiner Phase die gewünschte Einstellung gezeigt und aufgrund der fehlenden Konzentration Fehler en masse produziert“, wetterte SGSH-Coach Stefan Neff nach dem mühevollen 26:25-Auswärtssieg beim Kellerkind SG Langenfeld.

Staffel Süd, Männer: TuS Fürstenfeldbruck – TV 08 Willstätt, Samstag, den 13. Oktober ab 19.30 Uhr bei handball-deutschland.tv

Nachdem Willstätts Aufstiegstrainer Marcus Simowski nach dem vierten Spieltag entlassen gab es zwei Niederlage und zuletzt einen Heimsieg gegen die TSG Haßloch. Grundlegend geändert hat sich die Situation beim Aufsteiger nicht. „Unser Sieg gegen Haßloch war sehr wichtig, das hat man in den folgenden Trainingseinheiten gemerkt. Also nicht nur für das Punktekonto und die Tabelle, sondern für den ganzen Trainingsbetrieb“, sagte TVW-Trainer Rudi Fritsch dem Portal baden-online. Die Hausherren unterlagen zuletzt knapp bei den MadDogs des TV Neuhausen/Filder 25:26. Aber in der eigenen Halle sind die Panther eine Macht. Die Spitzenteams HSG Konstanz und Dansenberg bekamen das bereits zu spüren. Einen weiteren Heimsieg feierte man gegen Oppenweiler/Backnang. Aber nach der letzten Auswärtsniederlage wollte FFB-Trainer Martin Wild auch nicht die prekäre Personallage als Entschuldigung gelten lassen und kündigte „Redebedarf“ an.

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