19.10.2018 · Home, Landesverbände · Von: oti

Deutschland-Cup-Turniere: Sonnabend und Sonntag Qualifikationsspiele in Erfurt und Niederwürzbach

Die Teilnehmerfelder der Turniere um den Deutschland-Cup der männlichen Jugend der Jahrgänge 2002 und jünger von Freitag bis Sonntag, 14. bis 16. Dezember, in Berlin sowie der Jahrgänge 2003 und jünger der weiblichen Jugend von Freitag bis Sonntag, 4. bis 6. Januar, in Württemberg füllen sich. 16 Startplätze stehen jeweils zur Verfügung. 14 Plätze waren aufgrund des Drei-Jahres-Rankings der Auswahlmannschaften der Landesverbände im bisherigen Länderpokal besetzt. Am Sonnabend und Sonntag stehen die nächsten Qualifikationsspiele an. 

Für den Deutschland-Cup der weiblichen Jugend spielen Rheinland-Pfalz Handball (Platz 15 des Rankings) und der Handball-Verband Saar (Platz 18) am Donnerstag, 1. November, um 15 Uhr in Trier sowie der Thüringer HV (Platz 16) und der Handball-Verband Sachsen-Anhalt (Platz 17) am Sonntag, 21. Oktober, in Erfurt die letzten beiden zu vergebenden Startplätze aus. 

In der Qualifikation für den Deutschland-Cup der männlichen Jugend unterlag Anfang des Monats die Vertretung des Handball-Verbandes Niederrhein (Platz 15) der des Handball-Verbandes Brandenburg (Platz 18) mit 20:23. Das zweite Spiel bestreiten am Sonnabend, 20. Oktober, um 15.30 Uhr in der Würzbachhalle in Niederwürzbach der Handball-Verband Saar (Platz 16) und die Landesauswahl des Bayerischen Handball-Verbandes des Bayerischen Handball-Verbandes (Platz 17) aufeinander.

Die Gruppenzusammenstellung der Deutschland-Cup-Turniere war bereits im Juni ausgelost worden. 

Bei dem der männlichen Jugend im Dezember in Berlin treffen demnach in der Gruppe A Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Baden-Württemberg 2 aufeinander. In der Gruppe B spielen Westfalen, Baden-Württemberg 1, Niedersachsen und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen den Verbänden Saar und Bayern, in der Gruppe C Rheinland-Pfalz, Bremen, Hessen und Schleswig-Holstein, in der Gruppe D Hamburg, Mittelrhein, Sachsen und Berlin.

Die Spielgruppe A des Wettbewerbs der weiblichen Jugend in Württemberg bilden Brandenburg, Westfalen, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern, die Spielgruppe B Bayern, Niederrhein, Baden-Württemberg 2 und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen Thüringen und Sachsen-Anhalt. In der Gruppe C spielen Hessen, Sachsen, Schleswig-Holstein und der Gewinner des Qualifikationsspiels zwischen Rheinland-Pfalz Handball und dem Handball-Verband Saar, in der Gruppe D Berlin, Baden-Württemberg 1, Niedersachsen und Mittelrhein.

Für den Deutschland-Cup der männlichen Jugend hatte der Thüringer Handball-Verband auf eine Meldung verzichtet, für den der weiblichen Jugend der Bremer Handballverband, der gemeinsam mit dem Handball-Verband Niedersachsen eine Mannschaft stellt. Die Verbände Baden, Südbaden und Württemberg entsenden in beide Wettbewerbe zwei gemeinsame Mannschaften (Baden-Württemberg 1 und 2).

Der Deutschland-Cup der Landesverbände tritt erstmals an die Stelle des bisherigen Länderpokals des Deutschen Handballbundes.

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