19.06.2017

„FREIWURF“ TESTET ROLLSTUHLHANDBALL BEIM SOMMERFEST – STUDIERENDE EVALUIEREN PROZESS

Die Verantwortlichen von Freiwurf Hamburg, der ersten inklusiven Handball-Liga Deutschlands, setzen ihre Experimente mit dem Einsatz von Rollstuhlfahrern während des Trainings-...[mehr]


19.06.2017

„ANPFIFF – MEHR FRAUEN IM SPIEL“: TEILNEHMERINNEN INSTALLIEREN IN WISMAR PROJEKT „WM 2017 – HANDBALL ERLEBEN“

„WM 2017 – Handball erleben“: Die Teilnehmerinnen des Projektes „Anpfiff: Mehr Frauen im Spiel“ brachten von Freitag bis Sonntag in Wismar ihren Beitrag zur...[mehr]


12.06.2017

TURNFEST IN BERLIN: JUNGE ENGAGIERTE MIT POSITIVEM FAZIT

Mit einer großen Abschlussfeier endete am Freitagabend das Internationale Deutsche Turnfest mit integriertem Jugendevent „jugend.macht.sport“ des Kooperationspartners Deutsche...[mehr]


09.06.2017

JUNGE ENGAGIERTE DES DHB BEIM TURNFEST IN BERLIN: „EIN MEGA-SPASS FÜR KINDER UND ERWACHSENE“

„Läuft“ bei den Jugendsprechern des Deutschen Handballbundes und den jungen Engagierten der Landesverbände beim Deutschen Turnfest in Berlin. Nicht nur, dass sie am Mittwoch die...[mehr]


Engagement im DHB – gefördert durch ZI:EL und das BMFSFJ

Der Deutsche Handballbund investiert weiter in die Zukunft: Tim Nimmesgern ist seit Mai 2016 hauptamtlicher Referent für Mitgliederentwicklung und Engagementförderung. Finanziert wird die Stelle u.a. aus Mitteln des Förderprogramms ZI:EL+ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). 

„Eine positive Mitgliederentwicklung und die weitere Ausarbeitung von Engagementformaten ist der Schlüssel auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft. Künftig haben wir mit Tim Nimmesgern einen weiteren hauptamtlichen Input, den wir dem Handball geben können. Damit verbunden ist ein Gewinn für alle”, sagt Georg Clarke, DHB-Vizepräsident für Jugend, Bildung und Schule. „Die Verstärkung der Hauptamtlichkeit auch an dieser Stelle ist ein logischer Schritt, der aus den in unserem Arbeitsprogramm Perspektive 2020+ festgelegten Zielen folgt.” 

Tim Nimmesgern, bis vor kurzem mit seinem dualen Studium der Sportökonomie beim Handball-Verband Saar angestellt, spielte und trainierte bis dahin selber bei der HSG TVA/ATSV Saarbrücken und war vor allem im Schul- und Kinderhandball aktiv. Seine Tätigkeiten beim HV Saar waren ebenfalls vielfältig und reichten von der Veranstaltungs- und Projektorganisation über die Pflege internationaler Beziehungen bis hin zum täglichen Umgang mit Vereinen und weiteren Institutionen.

„Wir haben in unserer Sportart ein anhand der Sympathien für den Sport gewachsenes, vorhandenes Mitgliederpotenzial auszuschöpfen. Das müssen wir, die Vereine, die Verbände, der DHB und unsere kooperierenden Organisationen gemeinsam ausschöpfen. Dabei gilt es vor allem gemeinsam Möglichkeiten zu finden, wie wir unsere Sportart und deren Werte effizient einsetzen können. Dazu zählen natürlich als zentrale Aufgabe die Akquise neuer Mitglieder im Bereich des Kinder- und Schulhandballs über alternative Angebote und die Verwirklichung gemeinsamer Ideen. Aber auch mit gezielten und bestehenden Projekten meines Vorgängers Lars Schwend im Bereich der Engagementförderung können wir mit gutem Beispiel vorangehen. Migration, Inklusion, Kinder, Jugendliche und vor allem die Deutsche Handballjugend sind beispielsweise Themen, denen wir uns intensiv widmen sollten und werden. Mit dem aktuellen sportlichen Erfolg gehen eine immense Aufmerksamkeit und eine Imagesteigerung hervor. In den nächsten zwei Jahren haben wir gleich zwei Großveranstaltungen im eigenen Land und weitere Aufmerksamkeit bei Olympia WM’s und EM‘s, die wir nutzen wollen", sagt Nimmesgern.

Zentrale Aufgaben im Bereich Engagementförderung werden Inklusion, Integration von Menschen mit Migrationshintergrund sein. Projekte zur Gewinnung und Bindung von Mitgliedern sowie jungen Engagierte sind dabei die Hauptaufgabenfelder im Bereich der Mitgliederentwicklung im DHB. Nimmesgern: „Ich sehe mich als Bindeglied zwischen der Deutschen Handballjugend, dem DHB, den Landesverbänden, deren Vereinen, dem DOSB und der DSJ. Ich möchte mit dem externen Input von allen Seiten und meiner eigenen Handballaffinität Impulse erarbeiten, die unsere Sportart und das Ehrenamt in seiner Arbeit unterstützen und uns Mehrwerte erbringen. Wie unser Präsidium bereits vorgegeben hat: wir gewinnen zusammen.”

Sie haben Anregungen, Kritiken, Verbesserungsvorschläge oder neue Ideen. Dann wenden Sie sich doch an tim.nimmesgern@dhb.de. Wir werden uns bemühen, auf alle Meldungen entsprechend zu reagieren.

Bundesministerium für Famile, Senioren, Frauen und Jugend
Förderprogramm "Zukunftsinvestition: Entwicklung jungen Engagements im Sport!"


Maria Jonas

Noch Fragen?

Ihre Ansprechpartnerin:

Maria Jonas
Jugendsekretärin

Telefon: +49 231 9119126
E-Mail: maria.jonas@dhb.de



Förderprogramm "Zukunftsinvestition: Entwicklung jungen Engagements im Sport!"

ZI:EL „Zukunftsinvestition: Entwicklung jungen Engagements im Sport!“

Der Kerngedanke des Förderprogramms ist es, innovative Engagementbereiche für und mit jungen Menschen zu erschließen, neue Engagementformate zu entwickeln und insbesondere neue Zielgruppen mit erschwerten Zugangsbedingungen zu den Strukturen des Sports für ein Engagement zu gewinnen. Daher sollen insbesondere innovative Maßnahmen durchgeführt werden, die den Bereich der Inklusion im Sinne einer Fortentwicklung der Arbeit mit behinderten Menschen oder den Bereich der Integration von jungen Menschen mit Migrationshintergrund ebenso wie den Bereich der Gewinnung von bildungsbenachteiligten jungen Menschen betreffen.

Das Förderprogramm ZI:EL richtet sich gleichermaßen an alle interessierten Mitgliedsorganisationen der dsj. Zur Stärkung ihrer Strukturen können diese innovative Qualifizierungsmaßnahmen und Einzelmaßnahmen mit Modellcharakter zur Stärkung bürgerschaftlichen Engagements junger Menschen beantragen


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