Henning Fritz blickt auf die Heim-WM. - Foto Max Menning

03.12.2018 · Fans, WM 2019 ·

Podcast "Vorfreude": Henning Fritz blickt auf die Heim-WM - und seine eigene aktive Zeit

Nicht nur die Weihnachtstage, auch die Heim-Weltmeisterschaft im Januar nähert sich mit immer größeren Schritten. Die Vorfreude steigt - und genau damit beschäftigt sich der Handball-Podcast, den der Deutsche Handballbund in Zusammenarbeit mit "Kreis Ab" veröffentlicht.

Moderator Sascha Staat spricht dabei mit den WM-Botschaftern Dominik Klein, Henning Fritz, Pascal Hens und Stefan Kretzschmar über ihre ganz besonderen Turniererlebnisse, ihre Lust auf das Handballfest 2019 und ihre schönsten Erinnerungen. In Folge zwei ist Henning Fritz zu Gast.

Der ehemalige Torhüter stand bereits bei der Weltmeisterschaft 1995 auf Island zwischen den Pfosten, allerdings nur im Training. Andreas Thiel und Jan Holpert waren für den jungen Emporkömmling noch eine Nummer zu groß. Es dauerte aber satte acht Jahre, ehe der gebürtige Magdeburger bei einem WM-Turnier so richtig durchstarten konnte. In Portugal schaffte er 2003 den Sprung ins All-Star-Team und entnervte dabei insbesondere einen Akteur aus Frankreich. Daran erinnert er sich noch bis heute so genau, als wäre es gestern gewesen.

Nach dem EM-Titel und Olympia-Silber 2004 sowie der Auszeichnung zum Welthandballer des Jahres schlug dann 2007 nochmal seine Stunde. Beim Wintermärchen wurde er wieder zum besten Torhüter gewählt, gewann mit Deutschland die Gold-Medaille und sorgte so für eine bislang einmalige Euphorie und um den Handballsport. Immer noch spürt er Gänsehaut, wenn er an die finalen Spiele in Köln denkt. Dabei hing alles am seidenen Faden und seine Teilnahme war alles andere als sicher. Dass der Triumph in der Domstadt sein letzter WM-Einsatz sein sollte, das ahnte er damals aber noch nicht.

Die komplette Folge gibt es unter diesem Link. Die weiteren Episoden erscheinen in den kommenden Wochen jeweils freitags auf dem YouTube-Kanal von "Kreis Ab".

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