Projektgruppe „Handball an Hochschulen”

Die Projektgruppe „Handball an Hochschulen” im Deutschen Handballbund (DHB) setzt sich zusammen aus Kolleginnen und Kollegen, die an den Universitäten und Pädagogischen Hochschulen in Deutschland für die Ausbildung im Fachgebiet Handball zuständig sind. Die Projektgruppe sieht ihre wesentlichen Aufgaben darin, fachliche Unterstützung anzubieten, damit das Handballspiel in Theorie und Praxis in den verschiedenen Studiengängen kompetent unterrrichtet werden kann.

Dazu finden zum Beispiel alle zwei Jahre sogenannte Fachleiter-Tagungen statt, zu denen der DHB jeweils einlädt und die von der Projektgruppe mitgestaltet werden. Die Projektgruppe besteht seit 2011, nachdem der Jugendausschuss dafür satzungsgemäß den Weg geebnet hatte. Davor gab es jeweils nur eine verantwortliche Person für „Handball an Hochschulen”. Neben der Fachleitertagung initiierte die Projektgruppe 2017 erstmalig den DHB-Förderpreis, bei dem ausgezeichnete Abschlussarbeiten zum Thema Handball prämiert wurden. Im März 2018 veröffentlichte die Projektgruppe das Memorandum zum Handball an Hochschulen. In dem Memorandum geht es wesentlich darum, das Handballspiel als Bildungsgut im Schulsport und als Lehrgebiet in den sportwissenschaftlichen Studiengängen an den Hochschulen zu pflegen und zukünftig weiter auszubauen. Denn auch zukünftig Kinder und Jugendliche diese Erfahrungen im Schulsport machen und das Handballspiel als Lerngelegenheit kennenlernen können.

 

Der Projektgruppe gehören derzeit an: 

  • Prof. Dr. Detlef Kuhlmann (Vorsitzender, Leibniz Universität Hannover, Leitung)
  • Axel Binnenbruck (Westfälische Wilhelms-Universität Münster)
  • Dr. Ina Knobloch (Universität Heidelberg)
  • Prof. Dr. Stefan König (Pädagogische Hochschule Weingarten)
  • Dr. Steffen Greve (Universität Lüneburg)
  • Torsten Kleine (Bergische Universität Wuppertal)
  • Michael Neuhaus (Bundeslehrwart und ständiger Gast)
  • Tim Nimmesgern (DHB)
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