Fabian Wiede - Foto: Sascha Klahn

Ehrenkodex (nicht nur) für DHB-Elitespieler

Der DHB hat zusammen mit den Elitespielern eine Erklärung (Ehrenkodex) verfasst, in der die Spieler sich verpflichten, die Unterstützungsmaßnahmen des DHB wahrzunehmen. Bei Vereinswechsel, Vertragsverlängerung und Vertragsbindungsdauer hat der DHB Beratungsbefugnis.  

Mit diesem Ehrenkodex möchte der DHB seinen Elitespielern eine grundlegende Orientierung für ihr Leben als Handballer geben. Sie sollen sich mit den folgenden Leitlinien, Inhalten und Botschaften  auseinandersetzen und sie mit  Mitspielern, Trainern und vor allem mit Menschen, die ihr Vertrauen genießen, intensiv diskutieren.

Gemeinsamer Kodex für einen mannschaftlichen Erfolg
Ein gemeinsamer Kodex ist die Basis für einen mannschaftlichen Erfolg (zum Vergrößern auf die Abbildung klicken).

Dabei sind die folgenden Leitlinien grundsätzlich auch eine Orientierung für alle Spieler und Trainer in der Nachwuchsförderung. 

Der Ehrenkodex ist dreigeteilt und bezieht sich auf

  • Persönliche Ziele
  • Werte und
  • allgemeine Verpflichtungen.

Im ersten Schritt sollen die Spieler sich über ihre persönlichen Ziele klarwerden. Um diese erreichen zu können, müssen sie sich an Werten orientieren, die für ihre Entwicklung nötig sind. Sie müssen lernen, welche Werte ihrer optimalen Leistungsentwicklung dienlich sind und welche nicht.

Im dritten Teil werden allgemeine Verpflichtungen wie z. B. die Verurteilung jeglichen Dopings, die Beachtung sportlicher Fairness oder die Eigenverantwortung für höchstmögliche Abschlüsse von schulischen und beruflichen Ausbildungen für das Leben nach der sportlichen Karriere.

Hinweis: Das Grundkonzept dieses Ehrenkodex wurde von DHB-Handballmanager Heiner Brand und dem verantwortlichen DHB-Mentor Wolfgang Sommerfeld erstellt.

 

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