Landesverbände

17.02.2017 · Landesverbände, Jugend, HV Württemberg · Von: PM

Einstimmige Entscheidungen bei der HVW-Jugend: Kontinuität der Ausschuss-Arbeit gewahrt

Die Kontinuität der Arbeit im Ausschuss Jugend, Schule, Bildung des Handballverbands Württemberg (HVW) bleibt gewahrt: Mit durchweg einstimmigen Entscheidungen wurden beim Jugendverbandstag des zweitgrößten Landesverbands im Deutschen Handballbund (DHB) die bisherigen Amtsträger wiedergewählt. Schwerpunkt des Tages, durch den Michael Bofinger, der Geschäftsführer der SportRegion Stuttgart als Moderator führte, war vor rund 70 Delegierten neben den obligatorischen protokollarischen Tagesordnungspunkten ein Impulsreferat von Christian Keipert (Sindelfingen), dem stellvertretenden Vorsitzenden der Württembergischen Sportjugend (WSJ) zum Thema „Jugendarbeit im Sportverein – Qualifizierung lohnt sich!“ Hier gab der Referent Tipps und Denkanstöße zu einer möglichen Finanzierung der Jugendarbeit. Außerdem wurden von verschiedenen Rednern auf das Highlight des Jahres, die Frauen-Weltmeisterschaft im Dezember, hingewiesen, bei der in der EgeTrans Arena Bietigheim-Bissingen an fünf Tagen insgesamt 15 Begegnungen der Vorrundengruppe B stattfinden.

Nach der Begrüßung durch Edwin Gahai (Oberstenfeld), HVW-Vizepräsident Jugend, Schule, Bildung (JSB) und Vorsitzender des Ausschusses, überbrachten Doris Birkenbach (Schleswig-Holstein), die stellvertretende Vorsitzende der Jugendkommission des DHB, und Kurt Ostwald (Esslingen), Vorsitzende des Handballbezirks Esslingen-Teck und HVW-Vizepräsident, die Grüße des Dachverbandes beziehungsweise der Bezirke. Danach stellte Verbandstags-Organisator Daniel Kraaz (Deizisau), Jugendleiter der JSG Deizisau/Denkendorf, die Jugendspielgemeinschaft der beiden Vereine vor, in der nach nunmehr 15 Jahren ihres Bestehens mittlerweile 250 Kinder unter der Anleitung von etwa 40 Trainerinnen und Trainern aktiv sind.

In seinem Rechenschaftsbericht nannte Edwin Gahai als Schwerpunkte der nächsten drei Jahre unter anderem die Themen Gewinnung von Kindern für den Handballsport, die Ganztagsschulen und die Stärkung des Hauptamtes.

Beim Tagesordnungpunkt „Wahlen“ unter der Leitung von Karl-Heinz Helber (Oberstenfeld), Mitglied im Verbandsausschuss Recht, wurden nach der einstimmigen Entlastung des Gremiums mit Edwin Gahai der Vorsitzende sowie mit Norwin Pollich (Backnang) der Vertreter aller Bezirksvertreter der Jugend und mit Sylvia Teichmann (Kressbronn) dessen Stellvertreterin ebenfalls einstimmig in ihren Ämtern bestätigt.

Das Ergebnis der bereits erfolgten Jugendsprecherwahl gab Gahai anschließend bekannt: Jugendsprecherin und Jugendsprecher sind Jacqueline Kalb (Achalm-Nagold) und Manuel Hauff (Neckar-Zollern), ihre Vertreterinnen Nicole Fangerow (Achalm-Nagold) und Maria Schadenberger (Heilbronn-Franken).

En bloc und einmal mehr ohne Gegenstimme wählte die Versammlung die acht Delegierten, die beim HVW-Verbandstag am 20. Mai in Esslingen die Jugend vertreten: Armin Pötzsch (Neckar-Zollern), Christina Manassis (Enz-Murr), Gaby Hartmann (Heilbronn-Franken), Inge Reusch (Achalm-Nagold), Hans-Gerd Gaiser (Stauferland), Thomas Weisshar (Rems-Stuttgart), Albert Müller (Rems-Stuttgart) und Ann-Kathrin Koch (Achalm-Nagold).

HVW-Präsident Hans Artschwager (Hildrizhausen) appellierte noch einmal an alle: „Die WM in Bietigheim-Bissingen muss ein unvergessliches Erlebnis werden, und mit einer vollen Halle an den fünf Spieltagen wollen wir deutliche machen, dass der HVW ein ‚Frauen-Verband‘ ist!“ Mit zahlreichen Aktionen und einem vielfältigen Rahmenprogramm sollen Kinder und Jugendliche aktiviert, motiviert und gepusht und für den Handball gewonnen werden. „Am Ende müssen Spielerinnen, Trainer, Zuschauer und Gäste gleichermaßen sagen, Bietigheim-Bissingen war der beste Vorrundenstandort der WM! Das ist unser Ziel!“

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