Landesverbände

Gäste und Gastgeber: Angehörige der männlichen Landesauswahl Jahrgang 2002 des HVSA mit den Jugendlichen aus Israel. - Foto: Carsten Krüger

29.08.2017 · Landesverbände, HV Sachsen-Anhalt · Von: PM HVSA

Deutsch-Israelischer Jugendaustausch bringt internationalen Flair nach Sachsen-Anhalt

Bereits im vierten Jahr in Folge empfing der Handball-Verband Sachsen-Anhalt (HVSA) in den vergangenen neun Tagen eine israelische Jugendmannschaft aus Holon zum deutsch-israelischen Jugendaustausch.

„Was vor knapp fünf Jahren als lustige Idee startete, ist mittlerweile zu einem echten Highlight geworden, das vor allem in Israel jährlich für einen großen Andrang sorgt“, sagt Carsten Krüger, Vizepräsident Jugend des HVSA, der gemeinsam mit Geschäftsführer Denis Engel und Jugendsprecherin Lea Treffkorn die 18 Jugendlichen aus Holon am Flughafen Berlin Schönefeld empfing.

Gemeinsam mit den Angehörigen der männlichen Landesauswahl Jahrgang 2002 galt es Land, Leute, Kultur, aber auch sich untereinander kennen zu lernen und sich dabei über Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie jeweilige Besonderheiten des Partnerlandes zu verständigen.

Carsten Krüger: „Wie unter Sportlern üblich verliefen sowohl das Kennenlernen als auch die ersten Austauschrunden reibungslos und gänzlich ohne Berührungsängste.“ Begünstigt durch die Gemeinsamkeit „Handball“ habe es reichlich Gesprächsstoff gegeben.

Neben den Austauschrunden bot sich beiden Gruppen auch die Möglichkeit, sportlich einander kennenzulernen. Für die israelische Gruppe schlug mit der Teilnahme am Börde-Cup sowie dem Erreichen des dritten Platzes am Ende sogar eine auch sportlich überaus erfolgreiche Begegnungswoche zu Buche, die auch zu Hause nicht unbeachtet blieb.

Abgerundet wurde der Austausch mit Erkundungstouren durch Magdeburg sowie Tagesausflügen nach Berlin und Leipzig. Ein Besuch des Mahnmals Gleis 17 durfte dabei ebenso wenig fehlen wie eine Führung durch das Mahnmal ermordeter Juden Europas in Berlin.

Für die HVSA-Landesauswahl Jahrgang 2002 männlich geht es in gut fünf Wochen zum Gegenbesuch nach Israel. Unterstützt wird der Austausch unter anderem durch die Deutsche Sportjugend sowie das Landesjugendamt Sachsen-Anhalt.

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