Nach einem schwachen Start ins Jar 2018 ist bei der MSG Zusammenhalt gefragt. - Foto:Pfliegensdörfer

08.02.2018 · 3. Liga, Männer 3. Liga, Staffel Ost · Von: pm verein

Derby gegen die HSG Hanau bereits am Freitag in der Großsporthalle

Ein wenig aus dem Tritt geraten ist derzeit die MSG Groß-Bieberau/ Modau in der 3. Handball-Bundesliga. Nachdem man im neuen Jahr zunächst beim HC Coburg gewinnen konnte, setzte es zuletzt zwei nicht zu erwartende Niederlagen daheim gegen den Tabellenletzten aus Bad Blankenburg  (22:26) und am letzten Wochenende beim SV Anhalt Bernburg (25:28). 

So recht fand man bisher auch nicht eine Erklärung für die beiden recht blassen Auftritte, wobei man sogar daheim einen Vier-Tore-Vorsprung verspielte. Egal wie es ist, aber jetzt ist man wieder da, wo man eigentlich nicht hinwollte. Gerade einmal zwei Punkte trennen die Falken vom Drittletzten SG Bruchköbel und jeder ist sich bewusst, dass jetzt wieder einmal gewonnen werden sollte. Nach wie vor rangiert die Mannschaft von Trainer Thorsten Schmid auf Rang neun der Tabelle doch ist das sehr trügerisch. 

Die Liga ist ausgeglichen wie selten in den letzten Jahren, bis auf Leader TV Großwallstadt liegt das gesamte Feld eng beieinander. Der Tabellenzweite HC Erlangen II hat auch schon 13 Minuspunkte auf dem Konto. Bereits am Freitag (9. Februar) bietet sich um 20 Uhr in der Großsporthalle im Derby gegen die HSG Hanau die Chance zur Verbesserung der derzeitigen Situation.  

Doch da sollten alle wieder einmal als Team auftreten, denn da schien es zuletzt ein wenig gehapert zu haben, denn viel zu viele vermeidbare Fehler wurde begangen. Mit der HSG Hanau kommt ein Team nach Groß-Bieberau das viele nicht dort erwartet hätten, wo sie sich derzeit befinden. Nämlich im gesicherten Mittelfeld mit sehr guten Spielen wie den Sieg gegen Leutershausen als mahnendes Beispiel. Auch die Groß-Bieberauer mussten im Hinspiel die spiel- und kampfstarke der Mannschaft um den ehemaligen Falken Lukas Lorenz erkennen und verloren einen möglichen Punkt in den letzten Minuten. Noch in der 57. Spielminute stand es 26:26, ehe man in den Schlussminuten die Partie abgeben musste. Das sollte den MSG Falken am Freitag auf keinen Fall passieren.

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