08.02.2018 · 3. Liga, Männer 3. Liga, Staffel Nord · Von: pm verein

Mehr Spitzenspiel geht nicht

Am Freitagabend (20 Uhr) kommt es in der dritten Liga zum ultimativen Showdown zwischen dem amtierenden Meister TSV Altenholz und dem Tabellenführer Handball Sport Verein Hamburg. Mit einem Sieg im Norden von Kiel kann die von Torsten Jansen trainierte Mannschaft einen riesen Schritt in Richtung zweite Bundesliga machen. Ganz nebenbei soll die Revanche für die 29:30-Hinspielniederlage gelingen.

Zwei Mannschaften der Stunde treffen aufeinander

Die vergangenen Wochen verliefen sowohl für die Hamburger als auch die Altenholzer von den Ergebnissen nach Plan. In diesem Jahr gaben beide Mannschaften noch keinen einzigen Punkt ab. Während die Jansen-Truppe sechs Siege in Folge feierte, brachte es das TSV-Team sogar schon auf 14:0-Zähler in Reihe. „Das ist ein Spitzenspiel, dafür muss man kein Experte sein“, sagt Jansen in seiner stoischen Ruhe. Die Ausgangslage ist jedoch sehr klar: mit einem Sieg können die Hamburger den Vorsprung auf stolze vier Punkte ausbauen und sollten damit auch den direkten Vergleich für sich entscheiden, wenn mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen wird. Bei einer Niederlage wäre die Meisterschaft plötzlich wieder absolut spannend und der TSV würde damit die Spitzenposition übernehmen. „Es sind aber noch so verdammt viele Partien zu absolvieren. Ich glaube nicht, dass nach diesem Duell die Entscheidung gefallen ist“, legt sich Jansen fest. Erfahrungen aus dem Hinspiel sollen helfen Im ersten Aufeinandertreffen erwischten die Hamburger keinen guten Tag. Gerade in individueller Hinsicht agierten die Altenholzer einfach effektiver und entführten nach einem konzentrierten Schlussspurt sogar beide Punkte. „Das ist eine sehr kompakte Einheit. Der TSV verfügt über hervorragende Einzelspieler, die aber auch im Kollektiv überzeugen. Da kommt auf uns richtig Qualität zu“, weiß Jansen, der sich in erster Linie einen deutlichen Formanstieg seiner Truppe erhofft. Die jüngsten Leistungen waren nicht schlecht, aber auch alles andere als souverän. Und vielleicht ist das ja genau der richtige Zustand, um maximal fokussiert in die Partie zu gehen. Torhüter Justin Rundt fällt nach seiner Knieoperation weiter aus. Jan Peveling hat seinen grippalen Infekt aber auskuriert und wird mit Dominik Plaue das Gespann bilden. Linkshänder Kevin Herbst und Finn Wullenweber haben die Trainingsarbeit wieder aufgenommen, hier wird Jansen jedoch erst kurzfristig über einen Einsatz entscheiden. „Wir warten die Woche mal ab und werden nach dem Abschlusstraining sehen, wozu es bei den beiden reichen wird“, so der Coach weiter. Am Freitagabend (20 Uhr) kommt es in der dritten Liga zum ultimativen Showdown zwischen dem amtierenden Meister TSV Altenholz und dem Tabellenführer Handball Sport Verein Hamburg. Mit einem Sieg im Norden von Kiel kann die von Torsten Jansen trainierte Mannschaft einen riesen Schritt in Richtung zweite Bundesliga machen. Ganz nebenbei soll die Revanche für die 29:30-Hinspielniederlage gelingen.

Zwei Mannschaften der Stunde treffen aufeinander

Die vergangenen Wochen verliefen sowohl für die Hamburger als auch die Altenholzer von den Ergebnissen nach Plan. In diesem Jahr gaben beide Mannschaften noch keinen einzigen Punkt ab. Während die Jansen-Truppe sechs Siege in Folge feierte, brachte es das TSV-Team sogar schon auf 14:0-Zähler in Reihe. „Das ist ein Spitzenspiel, dafür muss man kein Experte sein“, sagt Jansen in seiner stoischen Ruhe. Die Ausgangslage ist jedoch sehr klar: mit einem Sieg können die Hamburger den Vorsprung auf stolze vier Punkte ausbauen und sollten damit auch den direkten Vergleich für sich entscheiden, wenn mit mehr als einem Tor Unterschied gewonnen wird. Bei einer Niederlage wäre die Meisterschaft plötzlich wieder absolut spannend und der TSV würde damit die Spitzenposition übernehmen. „Es sind aber noch so verdammt viele Partien zu absolvieren. Ich glaube nicht, dass nach diesem Duell die Entscheidung gefallen ist“, legt sich Jansen fest.

Erfahrungen aus dem Hinspiel sollen helfen

Im ersten Aufeinandertreffen erwischten die Hamburger keinen guten Tag. Gerade in individueller Hinsicht agierten die Altenholzer einfach effektiver und entführten nach einem konzentrierten Schlussspurt sogar beide Punkte. „Das ist eine sehr kompakte Einheit. Der TSV verfügt über hervorragende Einzelspieler, die aber auch im Kollektiv überzeugen. Da kommt auf uns richtig Qualität zu“, weiß Jansen, der sich in erster Linie einen deutlichen Formanstieg seiner Truppe erhofft. Die jüngsten Leistungen waren nicht schlecht, aber auch alles andere als souverän. Und vielleicht ist das ja genau der richtige Zustand, um maximal fokussiert in die Partie zu gehen.

Torhüter Justin Rundt fällt nach seiner Knieoperation weiter aus. Jan Peveling hat seinen grippalen Infekt aber auskuriert und wird mit Dominik Plaue das Gespann bilden. Linkshänder Kevin Herbst und Finn Wullenweber haben die Trainingsarbeit wieder aufgenommen, hier wird Jansen jedoch erst kurzfristig über einen Einsatz entscheiden. „Wir warten die Woche mal ab und werden nach dem Abschlusstraining sehen, wozu es bei den beiden reichen wird“, so der Coach weiter.

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