So wie hier beim Heimsieg gegen Kandel wollen die Allensbacher Handballerinnen auch am Sonntag in Möglingen jubeln. - Foto: FotoDesignTS; Thomas Scherer

27.10.2017 · 3. Liga, Frauen 3. Liga, Staffel Süd · Von: pm verein

SV Allensbach tritt beim Angstgegner an

29:20 leuchtete es am vergangenen Sonntag von der Anzeigetafel – Heimsieg für den SV Allensbach, der zweite in Folge. Die „Hühner“ zeigten gegen den damaligen Tabellenführer Kandel eine starke Leistung, bei der, wie schon in den Spielen davor, vor allem die Defensive herausstach. Bissig, kampfbetont und schnell im Umschalten – das zeichnet die Mannschaft von Teamchef Oliver Lebherz und Trainerin Sandra Reichmann aktuell aus. Und auch das Torhüterduo Lukau/Wörner, trägt einen erheblichen Anteil dazu bei. „Mit zweimal 19 und einmal 20 Gegentoren aus den letzten drei Spielen können wir mehr als zufrieden sein“, analysiert Sportvorstand Peter Liebel und ergänzt: „Aber im Angriff müssen wir noch an unserer Fehlerquote arbeiten.“

Beim schweren Auswärtsspiel in Möglingen wir das sicher wichtig sein. Die Schwaben sind so etwas wie der Angstgegner des SV Allensbach. Alle vier Punkte gingen in der vergangenen Saison an den TV. „Möglingen ist unangenehm zu spielen und verfügt über individuell starke Spielerinnen wie zum Beispiel unsere ehemalige Akteurin Franzi Ramirez oder Freya Stonawski“, gibt Peter Liebl einen Vorgeschmack auf den Gegner. Der TVM ist zwar mit zwei deutlichen Siegen in die Saison gestartet, musste sich aber am vergangenen Spieltag bei der HSG Freiburg nach einer schwachen Angriffsleistung geschlagen geben und steht wie der SVA mit 6:4 Punkten da. Ein Sieg wäre also ein echter „Big Point“ für die Mädels vom Bodensee und würde den Abstand auf die Spitzenplätze weiter verkürzen.

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