Für die JSG Balingen-Weilstetten geht es um das Erreichen des Minimalziels. - Foto: Verein

02.03.2018 · Jugend-Bundesliga, JBLH männlich · Von: pm verein

Endspiel um Platz sechs

Am Sonntag, den 04.03.2018 muss die JSG Balingen-Weilstetten die weiteste Anreise zum Auswärtsspiel gegen den SV 64 Zweibrücken antreten. Im Spiel um 14:00 Uhr in der Ignaz-Roth Halle geht es um alles oder nichts für die Jung-Gallier um die minimale Chance auf den 6. Tabellenplatz zu wahren.

Die vom Handballweltmeister von 2007 Christian Schwarzer trainierten Zweibrücker haben die besten Karten bei einem Sieg die direkte Qualifikation für die nächste Bundesligasaison einzutüten. Hauptaugenmerkt sollte man auf den Rückraum-Shooter Marc-Robin Eisel legen, der seit Anfang des Jahres mit einem Doppelspielrecht für den Tus Dansenberg ausgestattet ist und schon den HBW II in seinem Rundenspiel vor Probleme stellte. Das letzte Spiel gewann der SV 64 am Ende recht deutlich in Göppingen mit 29:25 und machten mit diesem Erfolg einen riesen Schritt in Richtung direkter Qualifikation.

Die JSG Balingen-Weilstetten muss in den letzten drei Rundenspielen den letzten Strohhalm nutzen und sich zu Herzen nehmen, dass ein Spiel nun mal 60 Minuten dauert. Zum wiederholten Male in der Saison verpasste man es letzte Woche in den letzten Minuten einen Sieg ein zufahren. Bei einer 4-Tore-Führung vier Minuten vor Spielende lud man den Gegner immer wieder durch Fehler im Angriff ein, Tor um Tor aufzuholen und musste am Schluss die Punkte teilen.

Im Heimspiel gegen den SV 64 Zweibrücken war es ähnlich: durch einen direkt verwandelten Freiwurf (Endstand 32:32) kamen die „Zweibrücker Junglöwen“ zu einem mehr als glücklichen Punkt. Für die Jung-Gallier gilt es nun, sich zu revanchieren und mit einer entsprechenden Einstellung und Körpersprache den Gegner unter Druck zu setzen und über die gesamte Spieldauer die Konzentration hoch zuhalten.

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