AOK Star-Training bewegt bundesweit 5 000 Schülerinnen und Schüler
AOK Star-Training bewegt bundesweit 5 000 Schülerinnen und Schüler
Georg Clarke, Vizepräsident Jugend, Bildung und Schule des Deutschen Handballbundes (DHB), zieht eine positive Bilanz des AOK Star-Trainings 2015. Vom 26. August bis 16. Oktober hatten DHB und Gesundheitskasse Handball-Stars an Grundschulen im ganzen Bundesgebiet gebracht. 1082 Schulen hatten sich um einen Tour-Stopp beworben. Tatsächlich wählten die Initiatoren DHB und AOK 22 Schulen in den 22 Landesverbänden aus, in denen neben den Schirmherren Grit Jurack und Christian Schwarzer unter anderem auch Bundestrainer Dagur Sirgurdsson, Welthandballer Daniel Stephan sowie Handballgrößen wie Isabell und Dominik Klein das Training der Grundschüler mitgestalteten.
Über 800 Schülerinnen und Schüler haben an den exklusiven Trainingseinheiten teilgenommen. Etwa 5 000 Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an den an das jeweilige Training anschließenden Handball-Partys, die die Partner DHB und AOK mit Unterstützung des Ausrüsters Kempa und des Freundeskreises des deutschen Handballs (FDDH) angeboten hatten. Über 25 örtliche Vereine waren in die Aktionen eingebunden mit dem Ziel, die Schülerinnen und Schüler für das Spiel mit Hand und Ball zu begeistern. „Zahlreiche Kids haben sich den Vereinen auch schon angeschlossen“, sagt Florian Voss von „brand unit“. „Dies zeigen die ersten Feedbacks.“ Die Agentur „brand unit“ begleitete im Auftrag von DHB und AOK das AOK Star-Training. Voss: „Die Lehrer vor Ort waren begeistert und berichten über Schüler, die auch lange nach der Aktion noch vom Star-Training schwärmen.“
DHB-Vizepräsident Georg Clarke: „Das Ergebnis stimmt uns mehr als zufrieden. Mit 1082 Schulen haben wir die Zahl der Bewerber mit der Neuauflage des Konzeptes und mit Unterstützung unseres Partners AOK im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt. Mit den Grundschulaktionstagen, die die Landesverbände parallel zum Star-Training angeboten haben, bewegten wir flächendeckend an die 150 000 Schülerinnen und Schüler.“
Die Entscheidung, 2015 mit den Aktionstagen speziell Schülerinnen und Schüler an Grundschulen anzusprechen, sei die richtige gewesen. „Im Primarbereich haben sich die Mädchen und Jungen noch nicht festgelegt, welche Sportart sie langfristig ausüben wollen.“
Clarke, der selbst mehrere Aktionstage besucht hat: „Es war einfach beeindruckend, die leuchtenden Kinderaugen zu sehen, als die Handball-Stars in die Hallen kamen. Und auch die Stars haben viel von den Aktionstagen mitgenommen.“