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Für Fredenbeck wird die Luft immer dünner

10.03.2014
10.03.2014 · Männer 3. Liga, Staffel Nord · Von: WZ

Für Fredenbeck wird die Luft immer dünner

Was waren das für Zeiten, als der VfL Fredenbeck noch in der Bundesliga spielte. Jetzt droht dem VfL der Abstieg in die Viertklassigkeit. In eigener Halle musste sich Fredenbeck dem Oranienburger HC mit 25:27 (11:10) geschlagen geben und kommt einfach nicht vom 14. Platz in der 3. Liga Nord und damit von einem direkten Abstiegsplatz weg.

Glück für den VfL Fredenbeck, dass die vor ihm platzierte TSV Burgdorf II mit 28:30 (15:12) bei der HSG Handball Lemgo II unterlag. Deshalb blieb es bei den fünf Punkten Rückstand. Aber auch die sind nur schwer aufzuholen.

Für den ATSV Habenhausen und den MTV Altlandsberg scheint der Zug in Richtung Klassenverbleib dagegen endgültig abgefahren. Habenhausen musste sich zu Hause mit 29:31 (12:18) dem HSV Hannover geschlagen geben. Acht Punkte Rückstand hat Habenhausen derzeit auf die TSV Burgdorf II. Die sind bei noch sieben ausstehenden Spielen kaum aufzuholen. Noch schlechter sieht es für den MTV Altlandsberg aus. Sein Rückstand von elf Punkte auf der TSV Burgdorf ist nach dem 20:30 (8:12) bei HF Springe noch weniger aufzuholen.

Wie sehr der Abstiegskampf an den Nerven zerrt, war in Spiel der HSG Handball Lemgo II gegen den TSV Burgdorf II zu spüren. Neben Tomo Kastening musste auch Burgdorfs Trainer Sven Lakenmacher nach einer roten Karte das Parkett verlassen.

An der Tabellenspitze bleibt es bei der gewohnten Konstellation. Der SV Henstedt-Ulzburg festigte durch seinen 40:26 (25:11)-Sieg über den SV Mecklenburg Schwerin Platz eins vor den HF Springe. Mit sieben Punkten hat der Spitzenreiter einen komfortablen Vorsprung.