Handball liegt auf einem Handballfeld.
Drei Kliniken an den Standorten Stuttgart, Trier und Dortmund während der WM für die medizinische Betreuung zuständig. - Foto: Marco Wolf

Drei Kliniken sorgen für optimale medizinische Betreuung

29.11.2025 | Verband


Erstklassige Versorgung der Teams bei der Frauen-WM 2025

 

Die medizinische Betreuung ist beim Kontaktsport Handball ein sehr wichtiges und zentrales Thema, daher gibt es an allen Spielorten der IHF Frauen-Weltmeisterschaft 2025 auf Sportverletzungen spezialisierte Krankenhäuser die während des Turniers mit den lokalen Organisatoren und dem Deutschen Handballbund zusammenarbeiten. In Stuttgart ist dies die Sportklinik des Klinikums Stuttgart, in Trier das „Klinikum Mutterhaus der Borromäerinnen“ und in Dortmund die Knappschafts-Kliniken Westfalen. Diese Partnerkliniken stehen den teilnehmenden Mannschaften 24 Stunden für Untersuchungen und Behandlungen zur Verfügung.

Bei allen Spielen werden Ärzte-Teams der drei Kliniken in den jeweiligen Arenen vor Ort sein - in Stuttgart ist dies zum Beispiel ein Team aus der Sportklinik (Unfallchirurgie und Orthopädie) am Standort Bad Cannstatt des Klinikums Stuttgart. In Dortmund sind die Sportklinik und die Kliniken für Orthopädie und Radiologie der Knappschafts-Kliniken Westfalen involviert, in Trier ist es unter anderem das Zentrum für Orthopädie des Klinikums Mutterhaus. Alle drei Kliniken sind in der Nähe der Arenen, was für kurze Wege sorgt – speziell natürlich, wenn es um Diagnostik wie Röntgen, CT und MRT, oder auch Behandlungen geht. Dabei stehen nicht nur Spezialisten für klassische Handballverletzungen wie Knie, Schulter, Hand oder Sprunggelenk zur Verfügung, sondern auch für Wirbelsäule, Kiefer oder Neurochirurgen. 

Alle drei Kliniken haben zudem große Erfahrungen als Kooperationspartner von Sportvereinen oder Sportveranstaltungen in Stuttgart, Trier und Dortmund.  Das Klinikum Stuttgart ist das größte Haus der Maximalversorgung in Baden-Württemberg mit 9.500 Mitarbeitenden, darunter über 3.000 Pflegekräfte und über 1.200 Ärztinnen und Ärzte. In der Knappschafts Kliniken Dortmund arbeiten 1440 Menschen, beim Klinikum Mutterhaus Trier sind es 3000. 

Text: Björn Pazen