14 Drittligisten für den DHB-Pokal 2026/27
Meldungen werden an die Handball-Bundesliga übermittelt / Plan Aufstiegsrunde fixiert
Die letzten Spieltage in den vier Staffeln der 3. Liga Männer sind in den Büchern – und damit ist auch klar, welche 14 Mannschaften der Deutsche Handballbund der Handball-Bundesliga zur Teilnahme am DHB-Pokal 2026/27 melden kann:
- Nord-Ost: EHV Aue, MTV Braunschweig, TSV Altenholz
- Nord-West: TV Emsdetten, ASV Hamm-Westfalen, TuS Vinnhorst, TuS Spenge
- Süd: Salamander Kornwestheim, TSB Heilbronn-Horkheim, SG Pforzheim-Eutingen
- Süd-West: HG Saarlouis, TV Gelnhausen, Longericher SC Köln, HSG Hanau
Teilnahmeberichtigt sind grundsätzlich die drei erstplatzierten Mannschaften einer Staffel. Nicht teilnahmeberechtigt sind 2. Mannschaften, so dass hier bis zu 12 Plätze vergeben werden können. In diesem Jahr haben die Füchse Berlin Reinickendorf II den 3. Platz in der Staffel Nord-Ost belegt, so dass dieser Platz sowie die beiden verbleibenden Restplätze nach einem Quotienten-Verfahren über alle vier Staffeln ermittelt und vergeben wurden.
Zum kompletten Teilnehmerfeld und Terminen des DHB-Pokals 2026/27 wird die HBL in den kommenden Wochen informieren.
Inzwischen steht auch das Programm der Aufstiegsrunde: Via handball.net (3. Liga Männer: Auf- und Abstieg) sind die Spielpläne einsehbar. Die Sieger der in Hin- und Rückrunde ausgespielten Dreierrunden mit HG Saarlouis, ASV Hamm-Westfalen und MTV Braunschweig (Gruppe 1) sowie TV Gelnhausen, TV Emsdetten und EHV Aue (Gruppe 2) steigen in die 2. Liga auf.
Mit den vier Drittletzten wird im Laufe dieser Woche im Rahmen einer Videokonferenz gesprochen, ob sie eine vorsorgliche Runde um möglicherweise in den nächsten Wochen freiwerdende Plätze in der 3. Liga spielen wollen. Bis zum 7. Juni könnten Veränderungen durch Rückzüge etc. noch durch Drittletzte aufgefüllt werden.